Tschüß Sächsische Zeitung!

Geld regiert die (Zeitungs-)Welt – nun versucht’s auch die Sächsische Zeitung (linkt Euch doch selber!): Was bislang ein kundenbindender und -gewinnender Service war, ist nun mehr oder weniger klammheimlich kostenpflichtig: Den angefeatureten Beitrag anklicken führt zu einem Fenster mit dem netten Hinweis, dass die Session abgelaufen sei oder so.
In Wirklichkeit wurde sie nie begonnen: “Für nur 5 Euro im Monat haben Sie Zugriff auf alle Lokalausgaben in sz-online. Im Monat der Anmeldung berechnen wir Ihnen lediglich die anteilig genutzten Tage Ihres Nachrichten-Abos. Abonnenten der Sächsischen Zeitung zahlen den Vorzugspreis von 2,50 Euro im Monat.” Für einen Artikel, wohlgemerkt, den sie schon einmal bezahlt haben. Und für den die Redakteure doch sicherlich nicht mehr Geld bekommen – oder???

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