25.03.04

I am Sailing...

Die einen gehen immer wieder mal fischen, die anderen auf Blogreise - dieses Weblog bleibt ruhig, weil jenes Weblog auf STIPvisite geht.
Auf Wiederlesen zur Osterzeit!

Posted by Ulrich at 18:43 | Comments (0) | TrackBack

Dresden-Kalender 2004: April

Blaues WunderDresden-Bilder und dazu passende kurze Texte finden sich im diesjährigen Online-Kalender. Alle Aufnahmen entstanden im Laufe des Jahres 2003 und sind digital mit einer Minolta Dimage 7i aufgenommen.
Das Blaue Wunder - die Elbbrücke zwischen Loschwitz und Blasewitz – gibt das April-Motiv. Die Brücke ist übrigens ein schönes Zeichen dafür, dass nicht alles immer nur teurer wird: Nach der Eröffnung mussten Mensch und Tier Brückenzoll zahlen - bis 1921 2 Pfennig. Heute kostet's nur noch, wenn man zu schnell oder mit einem zu schweren Fahrzeug rüber fährt...
Das Bild ist am 22. April 2003 kurz nach 18 Uhr aufgenommen.
Unser umfangreicher und wie immer kostenfreier Service:
Das Kalenderblatt zum Ausdrucken (Format A4) als PDF (522 KB)
Das Foto als Bildschirmhintergrund (15 Zoll und 17/19 Zoll Monitor).
Sie können das Motiv als eCard versenden.
Der Text zum Bild steht, wie immer, bei VisitDresden.

Posted by Ulrich at 18:35 | Comments (0) | TrackBack

23.03.04

Neue Flüge nach und ab Dresden.

Der Flughafen Dresden startet am 28. März mit zahlreichen Neuigkeiten in den Sommerflugplan. Erstmals wird das baden-württembergische Mannheim mit Dresden verbunden. Cirrus Airlines wird auch die Linie nach Zürich übernehmen. Die südwestdeutsche Regionalfluggesellschaft versucht sich damit an einer Strecke, die jüngst schon mehrmals floppte. Günstige Flugzeiten am Tagesrand und weltweite Anschlüsse mit Swiss sollen das neue Angebot attraktiv machen.
[via Sächsische Zeitung]

Posted by Ulrich at 23:21 | Comments (0) | TrackBack

21.03.04

Das Gespenst einer Lösung

Der Perlentaucher hat einen langen und sehr guten Beitrag über das ePaper Modell der Süddeutschen. " E-Paper ist kein Angebot für Leser, die Online-Journalismus suchen. Es ist überhaupt kein Online-Journalismus und keine netzaffine Lösung. Es ist Print-Journalismus in digitaler Verpackung." Und: "Immerhin 20.000 Leser hatten sich bis Mitte März bei der Süddeutschen Zeitung für das E-Paper registriert. Nach den bisherigen Erfahrungen mit der Hochpreispolitik wäre es wohl schon ein Erfolg, wenn die Süddeutsche am Ende des Jahres 800 reine Online-Abonnenten hätte. Was für eine Aussicht: 33 Millionen Deutsche sind im Internet und 0,0008 Millionen lesen dort die Süddeutsche Zeitung. Bei Google und in Weblogs kommt sie nicht mehr vor."
Ja, auch bin habe mich für die kostenlose Testphase angemeldet. Ja, auch ich lese (seit etwa 30 Jahren!) die Printausgabe der SZ. Und nein: Ich werde diese Art von online-Angebot nicht bezahlen...

Posted by Ulrich at 10:57 | Comments (0) | TrackBack

Mandelblüte

Den Frühling in unseren Breiten schon jetzt zu suchen, kann bei der stürmischen Nina enden. Mehr Glück hat, wer sich ein Wochenende auf Mallorca gönnt. Dort ist die Mandelblüte zwar eigentlich im März schon vorbei, aber Restblüten vor Orangen ergeben doch ein schönes Bild...
Mandelblüte
Aufgenommen am 8. März 2003 in Fornalutx von UVS.

Posted by Ulrich at 10:38 | Comments (0) | TrackBack

20.03.04

Kunden vergraulen

Konstantin hat Spaß mit dem ePaper der Süddeutschen.
Ich seh's mir übrigens auch nicht mehr an: Noch'n Leser weniger...

Posted by Ulrich at 22:29 | Comments (0) | TrackBack

19.03.04

Armes Radebeul

Radebeul, elbabwärts vor den Toren Dresdens gelegen, gehört eigentlich zu den wohlhabenden Gemeinden. 885 von 15 580 Haushalten verfügen über ein Netto-Einkommen von 4 000 Euro und mehr - das ist in dieser Gegend eher die Ausnahme. Nun geht's bergab: Erst macht die Gaststätte Dampfschiff dicht. Die Lokalzeitung schreibt: "Es sei auf jeden Fall keine Insolvenz der Grund für die Schließung. Auch die Annahme hygienerechtlicher Auflagen treffe nicht zu." Schöner hätte das kaum einer formulieren können ;-)
Dann lesen wir, dass das Radebeuler Hotel "Sorgenfrei" von der Zwangsräumung bedroht sei - ein entsprechendes Urteil gäbe es schon, kommende Woche sei die Berufungsverhandlung. "Die Zwangsräumung habe die Dresdner Bank als Gläibigerbank beim Amtsgericht Dresden erwirkt, weil die Besitzer und Betreiber des Hotels die Zinsen nicht mehr wie vereinbart zahlen würden." (auch aus der Zeitung).
Und nun ist auch noch die Pfeife vom May Karl futsch. Armes Radebeul.

Posted by Ulrich at 22:37 | Comments (0) | TrackBack

Pfeife futsch

Dass die Sachsen langsam sind, weiß man. Wie langsam sie sind, liest man in der Sächsischen: "Aus einer Wanderausstellung unter dem Titel „Karl Mays abenteuerliche Welt“ sind vier ideell wertvolle Schaustücke weggekommen. Es handelt sich dabei um die von dem Schriftsteller in seiner Bibliothek genutzte Wasserpfeife mit Straußenei, um einen schweren Holzstuhl mit Elfenbeineinlegearbeiten, um Blätter aus einem Amerikaatlas von 1874 und einen Korrekturbleistift Karl Mays.
Das Pikante an der Anzeige ist, dass die Schaustücke mindestens seit September vorigen Jahres vermisst werden, aber erst jetzt eine Anzeige erstattet wurde. Kustos Grunert: „Beim Auspacken der Kisten im September haben wir festgestellt, dass diese Stücke fehlen und die ECE Projektmanagement GmbH darauf aufmerksam gemacht.“

Posted by Ulrich at 17:40 | Comments (0) | TrackBack

Es war die Haselnuss und auch die Erle

Allergiker kämpfen wieder mit juckenden Augen und laufenden Nasen: Mit den ersten aufbrechenden Knospen dieses Jahres ist in Deutschland für Millionen Menschen auch die Heuschnupfen-Saison eröffnet worden. Diesmal besonders früh dran: Die Blüten von Haselnuss und Erle.
[Stern]

Posted by Ulrich at 10:00 | Comments (0) | TrackBack

18.03.04

Wo spielt die Musik?

Der Trend zum Mehrfachblog ist ungebrochen, aber es ist gar nicht so leicht, die gespaltene Persönlichkeit zu geben. Was hier derzeit weniger aufgelesen wird, steht vielleicht bei den STIPvisiten niedergeschrieben (seit heute nicht mehr im Winterdesign, sondern mit Frühlingsanmutung: Mallorca oben und Kamelienblüte in Pillnitz unten!)

Posted by Ulrich at 21:26 | Comments (0) | TrackBack

Wiedereröffnung des Deutschen Hygiene-Museums

Bei der Sanierung des Deutschen Hygiene-Museums ist ein wichtiges Etappenziel erreicht. Am 31. März 2004 eröffnet der Sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern den ersten Teil der völlig neu konzipierten ständigen Ausstellung. Die Eröffnung der gesamten Ausstellung - auf einer Fläche von dann 2.500 Quadratmetern - und des komplett sanierten Gebäudes erfolgt voraussichtlich im April 2005. Die ersten vier Abteilungen der völlig neu konzipierten ständigen Ausstellung beschäftigten ab April mit Fragestellungen, die traditionell zu den Schwerpunktthemen des Hauses gehören: "Der gläserne Mensch", "Leben und sterben", "Essen und trinken" sowie "Sexualität".
Die derzeitige Generalsanierung wird von dem Architekten Professor Peter Kulka, Köln/Dresden, geleitet, der in Dresden bereits den Sächsischen Landtag errichtet hat. Peter Kulka hat Hinzufügungen und Veränderungen aus den Nachkriegsjahren entfernt und das Gebäude im wesentlichen in den Originalzustand von 1930 zurückversetzt. Darüber hinaus wurde das Haus im Eingangsfoyer und im Treppenhausbereich durch neue Durch- und Übergänge behutsam geöffnet, um eine bessere Funktionalität und einen freundlicheren Gesamteindruck zu erreichen.

Posted by Ulrich at 21:04 | Comments (0) | TrackBack

14.03.04

Ode an den Frühling.

Geschafft: Die Balkon-Saison ist eingeweiht! Das erste Essen - natürlich - Spaghetti, dieses Mal als Bolognese. Und die Gedanken, natürlich, bei der unvergleichlichen Friederike Kempner (1836-1904) und ihrer einzigartigen Ode an den Frühling:
Wenn der holde Frühling lenzt
Und man sich mit Veilchen kränzt
Wenn man sich mit festem Mut
Schnittlauch in das Rührei tut
kreisen durch des Menschen Säfte
Neue ungeahnte Kräfte -
Jegliche Verstopfung weicht,
Alle Herzen werden leicht,
Und das meine fragt sich still:
"Ob mich dies Jahr einer will?"

Saisoneröffnung
Aufgenommen am 14. März 2004 von Felix.

Posted by Ulrich at 14:47 | Comments (0) | TrackBack

13.03.04

Mutmaßungen.

"Die baskische Untergrundorganisation ETA hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Verwicklung in die Bombenanschläge mit 200 Toten in Madrid bestritten. Ein anonymer Anrufer habe im Namen der ETA jede Verantwortung der Organisation für das Blutbad zurückgewiesen. Dies berichtete die den Separatisten nahe stehende baskische Zeitung Gara in ihrer Internet-Ausgabe." (Süddeutsche Zeitung)
"Der Bundesnachrichtendienst (BND) ging davon aus, dass die baskische Terror-Organisation ETA für das Blutbad von Madrid verantwortlich ist. Deutsche Sicherheitskreise bestätigten einen Bericht der „Bild“-Zeitung, laut dem dem deutschen Auslandsgeheimdienst konkrete Hinweise vorliegen, die für einen ETA-Hintergrund des blutigen Anschlags sprechen." (Sächsische Zeitung)

Posted by Ulrich at 11:55 | Comments (0) | TrackBack

12.03.04

Digitaler Müll.

Früher, als Filme noch Geld gekostet haben und auch die Entwicklung der Aufnahmen den Geldbeutel belastete, da überlegten die Hobbyfotografen noch, ob sie wirklich aufs Knöpfchen drücken sollen. Heute wird fotografiert, was die Speicherkarte der Digitalkamera hergibt. Die Folge: Schon bald lagern viel zu viele digitale Schnappschüsse auf der Festplatte. Für mindestens zwei Drittel der Aufnahmen wäre ein Druck auf die Löschtaste eine barmherzige Erlösung.
[Carsten Scheibe im Stern, eigentlich über Kostenlose Foto-Plugins für die nicht gelöschten Bilder schreibend]

Posted by Ulrich at 18:41 | Comments (0) | TrackBack

11.03.04

Bombenanschläge in Madrid


Süddeutsche · Spiegel · Stern

Posted by Ulrich at 19:27 | Comments (0) | TrackBack

Normal...

"Was mich wundert, ist die neue deutsche Bescheidenheit. Ein Prozent Schmiergeld ist wirklich wenig, normal sind bis zu drei Prozent.
Wolfgang Schaupen- steiner, Frankfurter Oberstaatsanwalt und Korruptionsexperte, zur Münchner Stadion- Affäre."
[gefunden bei sueddeutsche.de]

Posted by Ulrich at 11:19 | Comments (0) | TrackBack

09.03.04

Frühlingspoesie

Das Literaturcafé verschenkt Frühlingsgedichte: Ab sofort und bis in den Mai gibt es insgesamt zwölf Mal vertonte Poesie - häppchenweise, aber kostenlos:
"Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte". Jeder kennt diese ersten Zeilen des wohl bekanntesten Frühlingsgedichts. Geschrieben hat es Eduard Mörike. "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche", textete Goethe im Faust. Eine Passage, die inoffiziell den Titel "Osterspaziergang" trägt...
Hundert wunderbare Frühlingsgedichte sind von Gudrun Bull zusammengestellt worden und in einem neuen Taschenbuch vereint. Zusammen mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag präsentieren wir Ihnen zwölf der schönsten Werke als MP3-Dateien zum Anhören. Ergänzt werden die von Wolfgang Tischer gesprochenen Gedichte durch Musik von Jan Dintenbusch. Also: Dateien herunterladen, Kopfhörer aufsetzen und den Frühling herbeihören. Bis in den Mai hinein gibt es die Werke zum kostenlosen Download.
seit 8. März:
Hugo von Hofmannsthal (1874-1929), Vorfrühling (3:16 Min. - 3 MB)
ab 12. März: Martin Greif (1839-1911), Frühlingsnähe
ab 17. März: Paul Heyse (1830-1914), Vorfrühling
ab 20. März: Eduard Mörike (1804-1875), Er ists
ab 26. März: Johann Heinrich Voß (1751-1826), Frühlingsliebe
ab 1. April: Rainer Maria Rilke (1875-1926), Aus einem April
ab 08. April: Friedrich Wilhelm Güll (1812-1879), Osterhäslein
ab 10. April: Johann Wolfgang Goethe (1749-1832), Osterspaziergang (aus Faust I)
ab 15. April: Theodor Storm (1817-1888), Neuer Frühling
ab 23. April: Joseph von Eichendorff (1788-1857), Frühlingsnacht
ab 1. Mai: Friedrich von Hagedorn (1708-1754), Der erste May
ab 06. Mai: Heinrich Heine (1797-1856), Mir träumte wieder der alte Traum
(Quelle: Newsletter des Literatur-Cafés)

Posted by Ulrich at 21:55 | Comments (0) | TrackBack

07.03.04

Einkaufen in Sofia.

Kellerkinder gibt es überall, Ich-AGs offenbar auch. Diesen Kellerkiosk gibt es in Sofia gegenüber der Universität für Architektur, Bauingenieurwesen und Geodäsie. Gleich nebenan ist übrigens ein netter kleiner Markt mit dem Rest einer alten römischen Hausmauer...
Kellerbüdchen
Verkaufsstelle in Sofia, aufgenommen am 26. Februar 2004 von UVS.
Wo wir schon mal in Bulgarien sind: Einen Bericht über Koprivshtitsa, die Stadt der Revolutionäre mit den bezaubernden Holzhäusern, gibt es bei den STIPvisiten, die - schamlose Eigenwerbung - seit Anfang März auch ein eigenes Weblog haben...

Posted by Ulrich at 14:08 | Comments (0) | TrackBack

Patientenrückgang

Fünf Prozent weniger Arztbesuche im Februar - und ich denke, im März werden noch weniger Quartalsneuerkrankte kommen: Das Zahlmodell "zehn Euro pro Quartal" sieht nämlich für drei Monate die gleiche Gebühr vor wie für zwei Tage. Wer jemals kurz vor Ende eines Konzerts an der Kasse stand, kennt diese Diskussionen und das Gefeilsche um niedrigeren Eintritt...

Posted by Ulrich at 12:37 | Comments (0) | TrackBack

06.03.04

Modernes Leben.

Birgit ist dienstlich auf der Messe, aber ohne Mobiltelefon, sondern mit tragbarem Festnetz. Henning besucht die Messe - am anderen Ende der Halle. Ich arbeite zu Hause.
Anruf Birgit bei mir: Kannste mal Henning anrufen, ich sehe ihn, komme aber hier nicht weg!
Anruf ich bei Henning: Henning, du bist am Anfang der Halle vier! Birgit steht am Ende der Halle und würde sich freuen, dich begrüßen zu dürfen!
Henning: Ihr kriegt aber auch alles mit!
Ich: :-)

PS: Erinnert sich jemand von den ganz Alten, wie das früher war, so ohne Mobiltelefon und so?

Posted by Ulrich at 13:40 | Comments (0) | TrackBack

04.03.04

Fortschritt.

Ein schönes Beispiel technischen Fortschritts erzählt die Sächsische Zeitung: "Schnellzüge von Dresden nach Berlin benötigen heute fast 20 Minuten länger als 1937". Auch im Vergleich zu 1974 zieht die Bahn den Kürzeren: Im Sozialismus war man eine Minute schneller! Schwacher Trost: Die erste Verbindung 1875 dauerte 225 Minuten, und damit war man fast doppelt so lang unterwegs wie heute...

Posted by Ulrich at 23:16 | Comments (0) | TrackBack

Neuer Job!

Senior Knowledgarian of Intelligent Media Propaganda!
Oder so ähnlich...
Job Title Generator, gefunden bei Firda!

Posted by Ulrich at 18:13 | Comments (0) | TrackBack

03.03.04

Wunder

Posted by Ulrich at 12:00 | Comments (1) | TrackBack

Nullnummer.

Vor zwei Tagen stand es hier im Weblog, heute auch schon in der Süddeutschen(!): Die Süddeutsche erscheint als e-paper. Derzeit noch kostenlos (aber nach auskunftsfreudiger Anmeldeprozedur), ab Juni nur gegen Bezahlen. Was ich vorgestern noch nicht wissen konnte, steht heute in der SZ: Es soll fünf Euro für Abonnenten und 20 Euro für Nicht-Abonnenten kosten. (Link derzeit nicht möglich: While trying to retrieve the URL: http://epaper.sueddeutsche.de/ the following error was encountered: DNS name lookup failure. Ah, nun geht's...).
Da sage ich mal voraus: Das wird ein Schuss in den Ofen. Warum soll ich zu meinen nicht gerade niedrigen Papierausgabenabogebühren noch einmal 5 Euro zahlen? Bekommen denn die Redakteure auch mehr Geld (nein!)? Nimmt der Verlag mehr Geld von seinen Anzeigenkunden für die Zweitverwertung (weiß ich nicht, aber wie ich Verlage kenne: ja).
"Einig sind sich die Verlage, dass die von der Redaktion mit viel Aufwand recherchierten Artikel nicht mehr länger gratis ins Netz gestellt werden sollten." Schreibt die SZ. Doch die im Artikel mitgelieferten Zahlen anderer e-Paper-Anbieter bestätigen den Flopp - sie tendieren gen Null: "Die Abendzeitung schaffte 14, der Tagesspiegel 16, die Rheinische Post 411 E-Papers."
Liebe SZ, du bist auf dem Holzweg. Schade...

Posted by Ulrich at 09:56 | Comments (1) | TrackBack

02.03.04

Dresdner Kugelhaus

1928 entstand das erste Kugelhaus der Welt - in Dresden, wo sonst? Die Initiative "Dresden braucht (s)ein Kugelhaus" möchte beweisen, dass Kugelhäuser gerade im 21. Jahrhundert nicht nur ästethisch, sondern auch höchst funktional und komfortabel gebaut werden können. Der 1. Vorsitzende ist - nein, kein Scherz - Freiherr Andreas S. Berndt von und zur Kugel - und der 2. Vorsitzende Ralph Hirschfeld der Urenkel des ursprünglichen Kugelcafé-Inhabers...

Posted by Ulrich at 13:34 | Comments (0) | TrackBack

01.03.04

Neu: Das Reise-Weblog STIPvisiten

Die STIPvisiten haben ihr tägliches Weblog bekommen. Reisen, Essen, Trinken - die üblichen Verdächtigen in Kurzform sind wie geplant zum 1. März online gegangen und werden ab sofort aktuell gehalten - was bereits zu lesen ist, kommt aus der internen Testphase...
Die Adresse für die Bookmarksammlung - und natürlich gibt's auch zur Fütterung des Newsreaders den RSS-Feed.

Posted by Ulrich at 21:37 | Comments (0) | TrackBack

Süddeutsche als e-paper

Die Süddeutsche Zeitung gibt es - bis Juni 2004 kostenlos - als e-paper. Anmeldung ist erforderlich, danach macht's Spass! Blättern wie in der Zeitung... Das Archiv ist ein 7-Tage-Archiv - verlinken auf SZ-Beitrage ist somit eigentlich überflüssig, und was es ab Juni kosten wird?!?!??

Posted by Ulrich at 20:22 | Comments (0) | TrackBack

Das Blaue Wunder.

Eine Brücke in Dresden - und der Titel einer Komödie mit Wolfgang Stumph im ZDF: Gleich (20.15) beginnt's... (Die Süddeutsche hat's in der Printausgabe heute vorab ein bisserl verrisen, sollte man vielleicht wissen)

Posted by Ulrich at 20:11 | Comments (0) | TrackBack

Frühlingsbeginn

- zumindest meteorologisch - ist heute. Man merkt es zwar nicht, aber vor allem in Bulgarien, das ich in der vergangenen Woche erstmals besuchte (Beiträge und Fotos folgen später!), wird das Datum wie toll gefeiert. Rot-weiß wie hier zu Lande lediglich die Pommessauce sind in Sofia und anderswo die Martenitzas. Die hier abgebildete Version erhielt ich per Mail mit Erklärung: "Who is here, can see how nice it is everywhere on the streets. However I wish You to be RED for health and WHITE for lucky like the attached MARTENITZA. Be happy!"
Mersi, Fanny!
Martenitza

Posted by Ulrich at 20:03 | Comments (0) | TrackBack

Dresden-Kalender 2004: März

Dinglingers WeinbergDresden-Bilder und dazu passende kurze Texte finden sich im diesjährigen Online-Kalender. Alle Aufnahmen entstanden im Laufe des Jahres 2003 und sind digital mit einer Minolta Dimage 7i aufgenommen.
Im März wird optisch der Frühling motiviert - die Aufnahme von Dinglingers Weinberg bei den drei Elbschlössern wurde am 17. August 2003 am frühen Nachmittag aufgenommen - zur Zeit ist dort noch nichts grün, dafür manchmal einiges noch schneeweiß...
Unser umfangreicher und wie immer kostenfreier Service:
Das Kalenderblatt zum Ausdrucken (Format A4) als PDF (522 KB)
Das Foto als Bildschirmhintergrund (15 Zoll und 17/19 Zoll Monitor).
Sie können das Motiv als eCard versenden.
Der Text zum Bild steht, wie immer, bei VisitDresden.

Posted by Ulrich at 18:51 | Comments (0) | TrackBack